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		<title>Connectify-me: Virtueller WLAN-Router</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internetverbindung von PC auf Handy nutzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer zuhause (z.B. im Studentenwohnheim) nur Internet per LAN, aber kein WLAN hat und dies ändern möchte, ohne sich extra einen WLAN-Router kaufen zu müssen, für den habe ich einen guten Tipp! Connectify-me ist eine kostenlose Software, die eine bestehende LAN-Verbindung als &#8220;virtueller WLAN-Router&#8221; an andere Geräte (PCs, Smartphones,&#8230;) weitergibt. Dazu muss der Host-Computer (der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zuhause (z.B. im Studentenwohnheim) nur Internet per LAN, aber kein WLAN hat und dies ändern möchte, ohne sich extra einen WLAN-Router kaufen zu müssen, für den habe ich einen guten Tipp!</p>
<p><a href="http://www.connectify.me" target="_blank">Connectify-me</a> ist eine kostenlose Software, die eine bestehende LAN-Verbindung als &#8220;virtueller WLAN-Router&#8221; an andere Geräte (PCs, Smartphones,&#8230;) weitergibt.</p>
<p><span id="more-298"></span>Dazu muss der Host-Computer (der mit der LAN-Verbindung) zusätzlich über eine WLAN-Karte (oder einen Stick) verfügen, und Windows 7 muss installiert sein. Mit älteren Windows-Versionen funktioniert die Software nach Angaben des Herstellers nicht.</p>
<p>Dann muss man nur noch Connectify-me herunterladen, und auf dem Host-Computer installieren. Zur Konfiguration sind nur wenige Klicks nötig, da die Software die Netzwerkkarten eigenständig konfiguriert (IP-Adressen etc.). Im Prinzip muss man dem WLAN-Netzwerk nur einen Namen geben, sich für die Verschlüsselungsmethode entscheiden und ein Kennwort vergeben. Alles andere macht Connectify me.</p>
<p>Und schon hat man eine funktionierende WLAN-Verbindung. Andere Geräte erkennen das Netzwerk und können einfach darauf zugreifen, nachdem man das Kennwort eingegeben hat.</p>
<p>Das Programm ist wirklich eine tolle Sache, wenn man kurzfristig ein WLAN haben möchte. Natürlich ist die Sendequalität von echten WLAN-Routern besser, und ein Nachteil ist auch, dass der Host-Computer notwendig für das WLAN ist und daher angeschaltet sein muss.</p>
<p>Alternative kann man natürlich auch selbst eine Adhoc-Verbindung zwischen den Geräten herstellen, allerdings muss man dafür eben auch die Konfiguration der Netzwerkkarten selbst übernehmen, was etwas umständlich sein kann. Außerdem erkennen nicht alle Smartphones solche Adhoc-Netzwerke, wobei künstliche WLAN-Netze mit Connectify-me zumindest von meinem Handy problemlos erkannt werden.</p>
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		<title>Trainee, Direkteinstieg oder Master &#8211; Was kommt nach dem Bachelor?</title>
		<link>http://www.studi-infos.de/2011/02/08/trainee-direkteinstieg-oder-master-was-kommt-nach-dem-bachelor/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nach dem Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Trainee]]></category>
		<category><![CDATA[Traineeprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jetzt langsam auf den Bachelor-Abschluss zugeht, wird sich wohl Gedanken darüber machen, wie es weiter geht mit der beruflichen Karriere. Für Studierende von Naturwissenschaften ist wohl der Master (oder gar später eine Promotion?) sehr wichtig für die weiteren Berufschancen. Andere Studiengänge schließen immer noch mit dem Staatsexamen ab. Aber beispielsweise BWL-Studenten haben vermutlich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jetzt langsam auf den Bachelor-Abschluss zugeht, wird sich wohl Gedanken darüber machen, wie es weiter geht mit der beruflichen Karriere.</p>
<p>Für Studierende von Naturwissenschaften ist wohl der Master (oder gar später eine Promotion?) sehr wichtig für die weiteren Berufschancen. Andere Studiengänge schließen immer noch mit dem Staatsexamen ab.</p>
<p>Aber beispielsweise BWL-Studenten haben vermutlich mit die größten Chancen, auch mit einem Bachelor einen Job zu finden. Und immerhin soll der Bachelor ja auch ein &#8220;erster berufsqualifizierender Abschluss sein&#8221;. Also was tun? Direkt im Anschluss ein Masterstudium anschließen, oder erst &#8211; falls man die Chance hat &#8211; Berufserfahrung sammeln? Eventuell ein Gap Year und es für Auslandsaufenthalte und Praktika zwischen Bachelor und Master nutzen? Es scheint unzählige Möglichkeiten zu geben.</p>
<p>Hier eine kleine (und unvollständige) Pro- und Contra-Liste zum Thema &#8220;Trainee nach dem Bachelor&#8221; für alle, die vor dieser Entscheidung stehen. (Direkteinstieg habe ich außen vor gelassen, da sich die Möglichkeit nicht sehr von Traineeprogrammen unterscheidet, außer evtl. durch etwas bessere Bezahlung und weniger &#8220;Training&#8221;.)</p>
<p><span id="more-294"></span><span style="text-decoration: underline;"><strong>Trainee:</strong></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><strong>Pro:</strong></span></p>
<ul>
<li>(Erste) Berufserfahrung sammeln, mit mehr Verantwortung als im Rahmen von Praktika.</li>
<li>Gehalt kann sich häufig sehen lassen (Unterschiede je nach Branche und Größe des Unternehmens).</li>
<li>Wie der Name schon sagt, investiert das Unternehmen in Training und Ausbildung der Trainees &#8211; Man kann also einiges lernen, ohne dass schon Berufserfahrung gefordert wird.</li>
<li>Zeitraum liegt i.d.R. zwischen 12 und 24 Monaten. Danach ist man normalerweise nicht an das Unternehmen gebunden, kann also auch wieder studieren gehen, wenn man das will.</li>
<li>Für einige Masterprogramme werden ein bis zwei Jahre (oder mehr) Berufserfahrung gefordert. Dafür bietet sich ein Traineeprogramm also an.</li>
<li>Unternehmen investieren in Ihre Trainees und wollen sie daher auch behalten: Eine unbefristete Übernahme (= sicherer Job) ist nicht selten</li>
</ul>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Contra:</strong></span></p>
<ul>
<li>Wenn man den Master später noch anstrebt, sollte man sich überlegen, ob man sich noch mal zum Studieren aufraffen kann. Einen gewissen Lebensstandard muss man sich dann wohl wieder abgewöhnen, und auch das lernen fällt wohl nicht mehr so leicht.</li>
<li>Es gibt natürlich die Möglichkeit berufsbegleitender Masterprogramme. Aber ob noch Privatleben bzw. Freizeit übrig bleibt, wenn man werktags arbeitet und am Wochenende studiert?</li>
<li>Das Einstiegsgehalt für Masterabsolventen ist häufig höher als für Bachelorabsolventen.</li>
<li>Auch spätere berufliche Aufstiegschancen sehen für Masterabsolventen im Vergleich zu Bachelorabsolventen vermutlich besser aus.</li>
<li>Häufig werden Bachelorabsolventen von vorneherein nicht für Traineestellen berücksichtigt wegen zu kurzer Studiendauer.</li>
<li>Auch kommt es darauf an, ob man sich selbst schon reif fühlt, richtig in ein Unternehmen einzusteigen, bzw. ob man der Meinung ist, schon genug dafür studiert zu haben.</li>
</ul>
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		<title>Numerus clausus bei Master-Studiengängen</title>
		<link>http://www.studi-infos.de/2010/07/10/numerus-clausus-bei-master-studiengangen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 20:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Numerus Clausus]]></category>
		<category><![CDATA[zulassungsbeschränkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungsbeschränkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach und nach verlassen immer mehr Studenten ihre Hochschulen mit einem Bachelorabschluss. Doch was kommt danach? Viele wollen noch ein Masterstudium absolvieren, da der Bachelor alleine aufgrund der kurzen Studienzeit nicht mit dem &#8220;alten&#8221; Diplom vergleichbar ist. Für einen Platz in einem Master-Studiengang muss man sich allerdings komplett neu bei den jeweiligen Hochschulen bewerben. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach und nach verlassen immer mehr Studenten ihre Hochschulen mit einem Bachelorabschluss. Doch was kommt danach? Viele wollen noch ein Masterstudium absolvieren, da der Bachelor alleine aufgrund der kurzen Studienzeit nicht mit dem &#8220;alten&#8221; Diplom vergleichbar ist.</p>
<p>Für einen Platz in einem Master-Studiengang muss man sich allerdings komplett neu bei den jeweiligen Hochschulen bewerben. Und das ist gar nicht so einfach.</p>
<p><span id="more-289"></span></p>
<p>Nehmen wir BWL als Beispiel. In ganz Deutschland findet man kaum einen Master-Studiengang in BWL &#8211; sei es ein allgemeiner oder ein spezieller Master &#8211; der nicht eine Bachelornote von 2,5 oder besser fordert. Hinzu kommen dann häufig noch geforderte Sprachtests, Auslandsaufenthalte, bestimmte Spezialisierungen im Bachelor, Praxiserfahrung etc.</p>
<p>Und Achtung! &#8211; &#8220;Nicht zulassungsbeschränkt&#8221; ist kein Äquivalent zu &#8220;keine bestimmte Note gefordert&#8221;! Nicht zulassungsbeschränkte Studiengänge haben in der Regel trotzdem die Grundvoraussetzung einer 2,5 im Bachelorstudium. Wer die erfüllt, darf rein. Wer nicht, hat Pech gehabt. Doch warum diese magische Grenze? Das impliziert praktisch, dass man mit einer schlechteren Abschlussnote nicht dazu qualifiziert ist, ein Masterstudium zu absolvieren. Ob das wirklich der Fall ist, sei mal dahingestellt. Auch, ob man dann vielleicht seinen Bachelor besser an einer Hochschule machen sollte, die den Ruf hat, wenig anspruchsvoll zu sein und bessere Noten zu vergeben, damit man sich nicht die Chance auf einen anschließenden Master verbaut? Klar, damit wirft man auch wieder die Frage auf, ob es tatsächlich eindeutige Unterschiede diesbezüglich gibt.</p>
<p>Es ist jedenfalls ein Thema, über das man mal nachdenken könnte. &#8220;Damals&#8221; konnte ja auch jeder, der nicht komplett durch die Prüfungen fiel, sein Diplom machen, und wurde nicht aus dem Studium geschmissen, weil er mittendrin mal schlechter als 2,5 stand&#8230;</p>
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		<title>Das nationale Stipendienprogramm kommt!</title>
		<link>http://www.studi-infos.de/2010/07/10/das-nationale-stipendienprogramm-kommt/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 05:09:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 9. Juli 2010 hat der Bundesrat der Einführung eines nationalen Stipendienprogramms zugestimmt. An bis zu acht Prozent ihrer Studierenden können deutsche Hochschulen in Zukunft die Stipendien in Höhe von 300 Euro im Monat vergeben. Dabei soll der Fokus auf Begabung und Leistung der jeweiligen Studenten liegen &#8211; nicht auf deren Bedürftigkeit. Diese Förderung ersetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Juli 2010 hat der Bundesrat der Einführung eines nationalen Stipendienprogramms zugestimmt. An bis zu acht Prozent ihrer Studierenden können deutsche Hochschulen in Zukunft die Stipendien in Höhe von 300 Euro im Monat vergeben. Dabei soll der Fokus auf Begabung und Leistung der jeweiligen Studenten liegen &#8211; nicht auf deren Bedürftigkeit. Diese Förderung ersetzt nicht das Bafög, das die Studenten eventuell erhalten, sondern ergänzt es.</p>
<p>Dieser Aspekt hat schon von verschiedenen Seiten aus für Kritik gesorgt. Nachdem es zuletzt schlecht ausgesehen hatte für die Einführung des Stipendienprogramms, kam dann doch noch die Wende, als die Kanzlerin den Ländern zusagte, dass der Bund die gesamten Kosten dafür übernehmen werde.</p>
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		<title>buecherengel.org &#8211; Spenden ohne Kosten</title>
		<link>http://www.studi-infos.de/2010/04/08/buecherengel-org-spenden-ohne-kosten/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:38:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier ein neuer Linktipp: Auf www.buecherengel.org kann man Bücher zu den üblichen Preisen kaufen (also ohne Aufschlag) &#8211; und 5,1% des Bestellwerts werden automatisch gespendet! Wie das Ganze funktioniert? buecherengel.org arbeitet mit buch24.de zusammen und erhält für die Vermittlung/Werbung eine Provision, und die wird gespendet. Versandkosten fallen ebenfalls nicht an. Für welche Projekte das Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein neuer Linktipp:</p>
<p>Auf <a href="http://www.buecherengel.org" target="_blank"><strong><span style="color: #ff6600;">www.buecherengel.org</span></strong></a> kann man Bücher zu den üblichen Preisen kaufen (also ohne Aufschlag) &#8211; und 5,1% des Bestellwerts werden automatisch gespendet!</p>
<p>Wie das Ganze funktioniert? buecherengel.org arbeitet mit buch24.de zusammen und erhält für die Vermittlung/Werbung eine Provision, und die wird gespendet.</p>
<p>Versandkosten fallen ebenfalls nicht an. Für welche Projekte das Geld gespendet wird, kann auf der Internetseite ausführlich nachgelesen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Umfrageergebnisse Bachelor BWL Uni Mannheim</title>
		<link>http://www.studi-infos.de/2010/04/07/umfrageergebnisse-bachelor-bwl-uni-mannheim/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:07:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In 2009 wurden an der Universität Mannheim die Bachelorstudenten der damaligen 2., 4. und 6. Semester des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre zu ihrer Einschätzung der Studienbedingungen befragt. Jetzt, nach ca. einem Jahr, gibt es endlich Ergebnisse. Und die sind nicht gerade aufbauend. So haben beispielweise ca. 1/3 der Studenten &#8211; und zwar in allen drei Jahrgängen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 2009 wurden an der Universität Mannheim die Bachelorstudenten der damaligen 2., 4. und 6. Semester des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre zu ihrer Einschätzung der Studienbedingungen befragt.</p>
<p>Jetzt, nach ca. einem Jahr, gibt es endlich Ergebnisse. Und die sind nicht gerade aufbauend. So haben beispielweise ca. 1/3 der Studenten &#8211; und zwar in allen drei Jahrgängen &#8211; darüber nachgedacht, das Studium und/oder die Hochschule zu wechseln. Und in diesem Ergebnis sind natürlich die Studenten schon nicht mehr mitgezählt, die direkt nach dem 1. Semester abgebrochen haben.</p>
<p>Des Weiteren fühlen sich ca. 70% der Studierenden durch ihr Studium großem Druck ausgesetzt.</p>
<p>Von Zufriedenheit kann man da nicht wirklich sprechen&#8230;Interessant, ist auch die Begründung, weshalb man sich für ein Studium an der Uni Mannheim entschieden hat. Die meisten Stimmen bekamen die Auswahlmöglichkeiten &#8220;Ranking&#8221; und &#8220;Reputation der Uni&#8221;, sehr wenige dagegen waren für &#8220;Qualität der Lehre&#8221;.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse im Detail zum Download sind auf der Internetseite der Fachschaft BWL zu finden: <a href="http://www.fsbwl.de" target="_blank"><strong><span style="color: #ff6600;">www.fsbwl.de</span></strong></a>, oder direkt verlinkt <a href="http://fsbwl.bwl.uni-mannheim.de/uploads/media/Bachelorumfrage_2009.pdf" target="_blank"><strong><span style="color: #ff6600;">hier</span></strong></a>.</p>
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		<title>BWL an der Uni Mannheim</title>
		<link>http://www.studi-infos.de/2010/04/02/bwl-an-der-uni-mannheim/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 07:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein Linktipp für alle, die an einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim interessiert sind: Auf www.bachelorbwl.com findet ihr ein Forum mit sehr vielen Infos und Tipps zum BWL-Studium, eigens von (ehemaligen?) Studenten ins Leben gerufen. Besonders interessant: der Kursplaner, der sehr hilfreich ist, um sich jedes Semester einen neuen Studentplan zurechtzulegen. Mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Linktipp für alle, die an einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim interessiert sind:</p>
<p>Auf <a href="http://www.bachelorbwl.com" target="_blank"><span style="color: #ff6600;"><strong>www.bachelorbwl.com</strong></span></a> findet ihr ein Forum mit sehr vielen Infos und Tipps zum BWL-Studium, eigens von (ehemaligen?) Studenten ins Leben gerufen. Besonders interessant: der Kursplaner, der sehr hilfreich ist, um sich jedes Semester einen neuen Studentplan zurechtzulegen.</p>
<p>Mittlerweile gibt es dort auch Unterforen zum Mannheimer Master in Management (MMM).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studienstiftung &#8211; 300 Euro Büchergeld</title>
		<link>http://www.studi-infos.de/2010/04/01/studienstiftung-300-euro-buchergeld/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 06:38:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Büchergelderhöhung]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienstiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Studienstiftung des deutschen Volkes wird wohl ab Oktober 2010 das Büchergeld für Stipendiaten von 80 Euro auf 300 Euro angehoben! Dies sehe der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP vor. Die Förderung der Studienstiftung richtet sich generell nach Bafög-Bedürftigkeit, wobei jeder Stipendiat auf jeden Fall das Büchergeld erhält, auch wenn er nicht Bafög-berechtigt ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Studienstiftung des deutschen Volkes wird wohl ab Oktober 2010 das Büchergeld für Stipendiaten von 80 Euro auf 300 Euro angehoben! Dies sehe der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP vor.</p>
<p>Die Förderung der Studienstiftung richtet sich generell nach Bafög-Bedürftigkeit, wobei jeder Stipendiat auf jeden Fall das Büchergeld erhält, auch wenn er nicht Bafög-berechtigt ist. Von dieser Erhöhung würden also alle Stipendiaten profitieren.</p>
<p>Das Büchergeld heißt übrigens nur so, es exisitert keine Verwendungspflicht für Bücherkäufe.</p>
<p>Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass mittlerweile auch die Selbstbewerbung möglich ist!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Update:</span></strong></p>
<p>Mittlerweile ist eine hitzige Diskussion unter (zugegebenermaßen kleinen) Teilen der Stipendiaten der Begabtenförderungswerke über die <span style="color: #ff6600;"><strong>Büchergelderhöhung</strong></span> entbrannt. Eigens aufgrund dieses Themas wurde ein <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Stipendien;art304,3069249" target="_blank">Blog</a> ins Leben gerufen, um gegen die Erhöhung zu protestieren. Diese Studenten sind der Meinung, dass der Betrag, um den das Büchergeld erhöht werden soll, viel zu hoch sei, und man das Geld anderweitig sinnvoller für Bedürftige verwenden sollte. Dagegen argumentiert die andere Seite mit dem <strong><span style="color: #ff6600;">Inflationsausgleich</span></strong>, da das Büchergeld schon seit vielen Jahren bei 80€ liegt und der Wert damals einem heutigen Wert von etwa 200€ entsprechen würde. Fraglich ist vielleicht trotzdem, weshalb es dann gleich 300€ werden sollen&#8230;<br />
Aber wie sagt man so schön: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Meiner persönlichen Meinung nach kann doch jeder Stipendiat mit seinem Büchergeld machen, was er oder sie will &#8211; ob jetzt spenden für soziale Zwecke oder es für die eigene Studienfinanzierung nutzen. Ich finde es jedenfalls nicht fair, dass sich einige jetzt prinzipiell gegen die Erhöhung stellen und damit anderen Stipendiaten, die das Geld gut gebrauchen könnten, evtl. die Chance dazu nehmen.</p>
<p><strong>Update 2:</strong></p>
<p>Wenn ich das richtig verstanden habe, hat der Bundesrat gestern (09.07.2010) unter anderem der Büchergelderhöhung vuon 80€ auf 300€ pro Monat zugestimmt. Die Stipendiaten der Begabtenförderungswerke und die zukünftigen Stipendiaten des nationalen Stipendienprogramms können sich freuen! Und all diejenigen, die gegen die Erhöhung waren, finden sicher eine sinnvolle und soziale Verwendung für das Geld, wenn sie es selbst nicht benötigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freie Studienplätze</title>
		<link>http://www.studi-infos.de/2010/01/24/freie-studienplatze/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. März startet wieder die bundesweite Studienplatzbörse. Auf dieser Seite können dann alle Studieninteressierten, die im normalen Auswahlverfahren keinen Platz bekommen oder die Bewerbungsfrist verpasst haben, nach freien Studienplätzen suchen. Wer nicht so lange warten will, kann sich auch schon mal auf www.studieren.de umschauen. Allerdings sind hier größtenteils private Hochschulen aufgeführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. März startet wieder die bundesweite <a href="http://www.freie-studienplaetze.de/" target="_blank"><strong><span style="color: #ff6600;">Studienplatzbörse</span></strong></a>.</p>
<p>Auf <a href="http://www.freie-studienplaetze.de/" target="_blank">dieser Seite</a> können dann alle Studieninteressierten, die im normalen Auswahlverfahren keinen Platz bekommen oder die Bewerbungsfrist verpasst haben, nach freien Studienplätzen suchen.</p>
<p>Wer nicht so lange warten will, kann sich auch schon mal auf <a href="http://www.studieren.de" target="_blank">www.studieren.de</a> umschauen. Allerdings sind hier größtenteils private Hochschulen aufgeführt.</p>
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		<title>Studienstiftung Selbstbewerbung</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher war es nur möglich, in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen zu werden, wenn man aufgrund der Abinote von der Schule oder aufgrund von Studienleistungen von der Universität vorgeschlagen wurde. Ab Februar 2010 wird sich das nun ändern. Zusätzlich ist ab dann die Selbstbewerbung möglich. Dafür ist zusätzlich ein Auswahltest zu absolvieren. Die besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war es nur möglich, in die <strong><span style="color: #ff6600;">Studienstiftung des deutschen Volkes</span></strong> aufgenommen zu werden, wenn man aufgrund der Abinote von der Schule oder aufgrund von Studienleistungen von der Universität vorgeschlagen wurde.</p>
<p>Ab Februar 2010 wird sich das nun ändern. Zusätzlich ist ab dann die <strong><span style="color: #ff6600;">Selbstbewerbung</span></strong> möglich. Dafür ist zusätzlich ein Auswahltest zu absolvieren. Die besten Absolventen dieses Tests werden dann zu einem Auswahlseminar eingeladen.</p>
<p>Allerdings muss man sich für diesen Zugangsweg im 1. oder 2. Semester seines Studiums befinden.<br />
Weitere Zulassungsvoraussetzungen sind <a href="http://www.studienstiftung.de/selbstbewerbung.html?&amp;user_config[cmd]=showDetails&amp;cHash=22c5d66694" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</p>
<p>Der Anmeldezeitraum für dieses Jahr: 5. Februar bis 5. März 2010</p>
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